Im Workshop zu Wirtschaft diskutierten Teilnehmende aus den USA und dem Iran Perspektiven auf Kooperativen.
Indigene Jugendliche der Guarani Kaiowá stellten in ihrem Workshop heraus, dass für sie Freiheit keine Bedeutung ohne die Verteidigung ihrer Heimat hat.
Der Geschichtsworkshop fokussierte sich auf die Assimilierung der Geschichte indigener Gemeinschaften und die fehlerhafte Darstellung dieser in "Wissenschafts"institutionen.
Im Workshop zu Migration teilten Jugendliche aus Mexiko und Kurdistan ihre Perspektiven auf Flucht und Vertreibung und die Gründe sowie die Auswirkungen auf Migranten und den politischen Kampf in ihrer Heimat.
Vertreter:innen der internationalistischen Kommune Rojava und MOTEP aus Kolumbien betrachteten unter anderem die Geschichte internationalistischer Jugendorganisationen.
Im letzten Workshop wurde der indigene Widerstand in Abya Yala diskutiert und die Herausforderungen, die der bewaffnete Kampf mit sich bringt.
