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CDU: Interne Diskussionen zum „Kanzlersturz“

13. September 2026, 17:01 Uhr

Innerhalb der CDU wird derzeit diskutiert, ob und wie Friedrich Merz als Bundeskanzler ersetzt werden kann. Das berichten am Wochenende mehrere Medienhäuser mit Verweis auf anonyme Quellen innerhalb der Partei.

Besonders die sechs CDU-Ministerpräsidenten der Länder grenzen sich von Merz ab. Laut jüngster Umfrage halten ihn bundesweit nur noch 14 Prozent (externer Link) für den „richtigen Bundeskanzler“. Als mögliche Nachfolger werden Hendrik Wüst, der mit den Grünen in NRW regiert, und mit deutlichem Abstand der hessische Ministerpräsident Boris Rhein gehandelt. Dieser zeigte sich zuletzt offener (externer Link) gegenüber der AfD.

Besonders starke Kritik kommt aus Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die CDU droht (externer Link) unter die 5-Prozent-Hürde zu rutschen.

Die CDU-Regierung schiebt die Verantwortung auf die SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas, die notwendige Reformen blockiere. Eine Abschwächung der derzeitigen Kürzungspolitik werde in Berlin nicht in Erwägung gezogen.

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