Die Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK), teilte ihren Schmerz über die Kämpfe welche sich in den letzten Tagen zwischen der Hamas und dem israelischen Staat in ein "regelrechtes Massaker" verwandelt haben, mit.
Sie erklärte, dass "das schreckliche Bild der letzten Tage das Ergebnis der Ausweglosigkeit" seie, "in die die pal. Frage gedrängt wurde".
Während das Vorgehen der Hamas verurteilt und ein sofortiges Ende der israelischen Angriffe und der Belagerung Gazas gefordert wurde, erklärte die KCK, dass sie "als kurd. Freiheitsbewegung […] immer an der Seite der gerechten Sache des pal. Volkes" stünden und dass, "die Lösung der pal. Frage […] ebenso wie die der kurd. Frage für […] eine Demokratisierung der Region entscheidend" sei.
Der Ursprung der Probleme sei die "nationalstaatliche Mentalität" und nur mit dem Modell der 'Demokratischen Nation', könne ein freies Zusammenleben erreicht werden.

