In Ostdeutschland wird seit Tagen gegen einen verheerenden Waldbrand gekämpft. Eine Fläche von etwa 2.100 Hektar Land soll bereits zerstört worden sein. Durch die Löscharbeiten seien bereits erste Tiefbrunnen erschöpft (externer Link), was die Wasserversorgung erschwert.
Die Waldbrände folgten einer Hitzewelle, die vor allem für ältere Menschen und besonders Obdachlose gefährlich ist (externer Link). Mangelnde medizinische Versorgung, unzureichende Kleidung und Wassermangel führen zu schweren Gesundheitsschäden bis hin zum Hitzetod.
In Argentinien, Chile und Uruguay sorgen arktische Winde dagegen für Kälterekorde. Dabei wurden im Süden Temperaturen bis zu -17 Grad gemessen (externer Link), sogar Wasserfälle sind eingefroren. Min. 15 Obdachlose sind dabei gestorben, einige Quellen sprechen sogar von über 63 Toten.
Eine Sturzflut in Texas, USA, kostete (externer Link) seit gestern mehr als 50 Menschen das Leben, unter ihnen 15 Kinder. In China führte (externer Link) letzte Woche „die schlimmste Flut seit 50 Jahren“ zu min. 6 Toten.
