Die mutmaßlichen Täter des Anschlags in Moskau wurden laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB festgenommen. Laut FSB befanden sich die vier Männer auf dem Weg in die Ukraine als sie in der Provniz Bryansk gefasst wurden. Im Fluchtfahrzeug befanden sich tadjikische Pässe sowie weitere Schusswaffen.
Während die Opferzahlen auf über 115 Tote korrigiert wurden, kursieren Meldungen, dass der IS die Verantwortung für den blutigen Anschlag übernommen haben soll. Die russische Seite stellt die Täterschaft der Dschihadistenmiliz in Frage und deutet in Richtung der Ukraine.
Viele Details des Angriffes sind weiterhin unklar, doch deutet die professionelle Ausrüstung und das kaltblütige Vorgehen, auf eine intensive Vorbereitung und eine mögliche militärische Ausbildung der Täter hin. Laut russischen Quellen soll einer der Festgenommenen in ersten Verhören angegeben haben, bereits am 4. März aus der Türkei nach Russland eingereist zu sein
