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Ehemaliger Finanzsenator von Berlin finanzierte Identitäre Bewegung

25. Januar 2024, 20:00 Uhr älter als 3 Monate

Erneut (externer Link) sind Verbindungen des ehemeligen Berliner Finanzsenators zur Identitären Bewegung (IB) öffentlich geworden.

2019 kaufte die faschistische IB eine Immobilie in der Nähe von Linz, wo ein Hausprojekt und Veranstaltungsort eröffnete. Schon damals vermutete der damalige Bürgermeister Unterstützung durch "deutsche Sponsoren."

Kurth hatte seit 1999 hohe politische Ämter für die CDU inne, darunter das des Finanzsenators in Berlin. Zudem saß er bis zuletzt in Aufsichtsräten und Vorständen von Landesbanken und Entsorgungsunternehmen.

Laut Spiegel (externer Link) fand im Juni ein Treffen verschiedener rechter Akteure in Kurths Wohnung statt. Darunter AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah, IB-Sprecher Martin Sellner sowie Götz Kubitschek.

Nun veröffentlichte Monitor (externer Link) eine Überweisung aus dem Jahr 2019: Peter Kurth zahlte der IB wohl 120.000 €. Dieses Geld wurde zweifellos für das IB-Hausprojekt in Linz genutzt. Ob Kurth noch CDU-Mitglied ist, ist nicht geklärt.

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