Auch über eine Woche nach der großen Luft-Angriffswelle auf die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien halten die Angriffe auf die Region durch die Türkei weiter an.
Nachrichtenagenturen aus der Region melden seitdem täglich mehrere Angriffe entlang der gesamten Grenze. Sowohl in der Enklave Şehba, südlich des besetzten Afrins, als auch in Minbic und Kobanê, nehmen die Angriffe durch türkische Drohnen sowie Bodentruppen entlang der Grenze zu. Auch die mit der Türkei verbündeten Milizen haben ihre Aktivitäten in der letzten Zeit verstärkt.
Weiter westlich wurde bei einem Drohnenangriff auf die internen Sicherheitskräfte ein Mitglied der Asayish getötet und weitere verletzt.
Zudem wurden Stützpunkte der syrischen Armee angegriffen, wobei es ebenfalls zu Verletzten kam.
Zeitgleich mehren sich die Spekulationen über einen Rückzug der US-amerikanischen Truppen aus Syrien und dem Irak.
