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Verweigerte Gesundheitsleistungen erhöhen Suizide bei trans Personen

8. Februar 2026, 13:40 Uhr älter als 3 Monate

Das goodlawproject hat Zahlen veröffentlicht (externer Link), nach denen die Anzahl von trans Jugendlichen im Vereinigten Königreich (UK), die Suizid begingen, innerhalb eines Jahres enorm gestiegen ist.

Nahmen sich in den Jahren 2019 und 2020 fünf respektive vier Menschen das Leben, so stieg die Zahl der Suizide im Folgejahr auf 22. Der Anstieg folgte der Entscheidung des nationalen Gesundheitssystems, die Übernahme von geschlechtsangleichenden Gesundheitsdienstleistungen für junge transgender Personen einzustellen.

Auch sind in UK Pubertätsblocker für unter 18-Jährige verboten. Währenddessen haben in den USA infolge politischen Drucks der Regierung insgesamt 40 Krankenhäuser geschlechtsangleichende Behandlungen eingeschränkt oder ganz eingestellt.

In Deutschland ist es mit bestimmten Nachweisen möglich, einen Antrag zu stellen. Diese werden jedoch oft negativ beschieden, woraufhin Betroffene ein Widerspruchsverfahren anstrengen müssen (externer Link).

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