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Treffen zur Öffnung der Straße von Hormuz

4. April 2026, 21:03 Uhr älter als 3 Monate

Unter Führung des britischen Premierminister Starmer traf sich am Donnerstag eine Initiative aus 40 Staaten, um über Möglichkeiten zur Öffnung der durch Iran gesperrten Straße von Hormuz zu beraten.

An dem Treffen nahmen unter anderem Deutschland, Frankreich, Italien sowie Japan, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) teil.
Europa sowie NATO stehen durch US-Präsident Trump unter Druck, sich militärisch an der Öffnung der Straße von Hormus zu beteiligen, um die Blockade zu beenden und die Folgen für die Energie- und Ölversorgung einzudämmen.

Die europäischen Staaten lehnen eine militärische Beteiligung bisher ab und beschränken sich auf Möglichkeiten der Sicherung der Straße nach Ende des Krieges. Die nun versammelte Initiative berät vor allem über koordinierte Maßnahmen durch diplomatischen Druck oder Sanktionen, wobei Vertreter der Golfstaaten auch militärisches Eingreifen zur Diskussion stellen. Konkrete Beschlüsse wurden nicht gefasst.

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