In Kalifornien und im Nachbarstaat Arizona haben sich erneut weitflächige Waldbrände ausgebreitet. Erst vor wenigen Monaten hatten Brände in Los Angeles gewütet. In Europa haben Brände zuletzt 70.000 Hektar Wald in Nordportugal und Spanien zerstört.
Während in Griechenland und Japan Rekordtemperaturen gemessen wurden, wird in der Türkei gegen den zweihundersten Waldbrand in diesem Jahr gekämpft. Alleine diese Wochen starben dabei 14 Menschen.
Währenddessen regnete es in Taiwan in den letzten sieben Tagen mehr als im vergangenen Jahr. Hongkong erklärte innerhalb von acht Tagen vier Mal hintereinander die höchste Unwetter-Warnstufe und verzeichnete die stärksten Regenfälle seit 1884.
Deutlich weniger in deutschen Medien vertreten sind die Überschwemmungen im Nordchina, bei denen 70 Menschen starben, und in Russland. Auch in Westafrika kam es nach langer Trockenheit zu starken Regenfällen, mit sieben Toten in Guinea.
Der Osten von Australien versinkt währenddessen im Schneechaos.
