Seit Donnerstag ist es zu vier mutmaßlichen bzw. versuchten Femiziden gekommen, wobei zwei Frauen und zwei Kinder getötet wurden.
Im niedersächsischen Hameln hat ein 72-Jähriger am Donnerstagabend seine Ehefrau in Folge einer Auseinandersetzung getötet (externer Link) und sich anschließend der Polizei gestellt.
Am Samstagvormittag hatte ein 36 Jahre alter Mann versucht, eine 59-jährige Verwandte niederzustechen (externer Link). Der Tat im hessischen Schlüchtern war ein Streit vorausgegangen.
Etwa zeitgleich hat in Witten (NRW) ein 40-Jähriger bei einem Streit seine Familie mit einem Messer angegriffen (externer Link) und dabei einen 13-jährigen Jungen getötet. Ein 9-jähriges Mädchen und die 38 Jahre alte Mutter der Kinder befinden sich am Sonntag weiterhin in Intensivbehandlung.
Am Sonntag sind im fränkischen Pommelsbrunn drei Leichen in einem Einfamilienhaus gefunden worden (externer Link). Ein 51-jähriger Mann soll eine gleichaltrige Frau, die 10-jährige Tochter und anschließend sich selbst getötet haben.
