Schule im Iran bombardiert
Derweil gehen die Angriffe in der Region weiter. Bislang gibt es noch keinen Überblick über Opferzahlen. In der südiranischen Stadt Ninab wurde bei einem Angriff eine Schule bombardiert. Lokale Medien sprechen aktuell von mindestens 57 Toten.
In einer ersten Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA hat sich der führende CDU-Außenpolitiker Kiesewetter hinter den Angriff gestellt. Dieser sei „gerechtfertigt“ und habe „Aussicht auf Erfolg“. Auch FDP-Politikerin Strack-Zimmermann äußerte sich ähnlich. Der kanadische Premier Carney erklärte seine Unterstützung. Die Bundesregierung äußerte sich bislang nicht direkt.
Im Gegensatz dazu verurteilte der spanische Regierungschef Sánchez die Operation als „einseitigen Angriff“.
Bereits Ende Juni letzten Jahres bombardierten Israel und die USA den Iran mit gleicher Begründung. Auch schon dieser Angriff auf den Iran wurde als eindeutig völkerrechtswidrig eingestuft.