Die dritte Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran in Genf endete gestern ohne Einigung. Während Offizielle aus dem Iran und dem Vermittlerland Oman betonten, die Gespräche seien „positiv“ verlaufen halten sich US-Beteiligte zurück.
Medienberichten zufolge soll sich der Iran weiterhin geweigert haben, auf die Forderungen nach einem weitgehenden Ende des iranischen Atomprogramms einzugehen. Auch neue Forderungen bezüglich des Raketenprogramms des Landes seien kategorisch abgelehnt worden.
Die Gespräche sollen laut dem Oman am Montag mit Expertenteams fortgesetzt werden.
Derweil erreicht die Präsenz der US-Marine einen Höchststand in der Region. So ist der US-Flugzeugträger Gerald Ford in Israel angekommen. Dieser soll im Fall eines Krieges die Luftverteidigung Israels unterstützen. Das US-Botschaftspersonal, darf nun aus Israel auszureisen. In Israel wurden Berichten zufolge mehrere Bunker geöffnet. China rief seine Bürger auf, den Iran unverzüglich zu verlassen.