Wissenschaftler:innen haben eine Untersuchung veröffentlicht, wonach besonders in Süd- und Osteuropa, wozu auch Deutschland, Frankreich und Südengland gezählt werden, die Süßwasservorräte in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark zurückgegangen (externer Link) seien. Miteinbezogen wurden sowohl Oberflächenwasser- als auch Grundwasservorräte.
Zunehmendes Austrocknen ist bereits aus anderen Regionen bekannt. In allen betroffenen Regionen geht diese Entwicklung mit Extremwetterereignissen wie Dürreperioden oder Starkregen einher, die zu äußerst lebensfeindlichen Bedingungen führen und die Nahrungsmittelversorgung bereits jetzt erschweren.
Erst kürzlich veröffentlichten Wissenschaftler:innen einen Bericht, in dem sie feststellten, dass etwa 2030 eine globale Erderwärmung von 1,5° Celsius und später zwei bis drei Grad Celsius erreicht (externer Link) werde. Mit dieser Zuspitzung der Klimakatastrophe geht ein weltweites Artensterben einher, das jede achte derzeit lebende Art treffen könnte.
