Nach 14 Tagen haben die US-amerikanischen und israelischen Angriffe etwa vier Millionen Menschen in der Region vertrieben. Das UN-FlĂĽchtlingshilfswerk spricht aktuell von 3,2 Millionen Vertriebenen innerhalb des Iran und ĂĽber 700.000 im Libanon. Gestern weitete die IDF ihre Fluchtaufforderungen dort um weitere Landstriche, ĂĽber 40 Kilometer von der israelischen Grenze entfernt, aus.
Neben den Angriffen in Beirut droht die IDF weiter mit einer Bodenoffensive. In den letzten Tagen hatte die Hisbollah umfassende Gegenangriffe mit Raketen auf Nordisrael gestartet.
Zudem haben in den vergangenen Tagen erneut die iranischen Angriffe auf die Ă–lproduktion rund um den Persischen Golf zugenommen. Dabei wurden Raffinerien und Schiffe getroffen.
In der letzten Nacht wurde zum dritten Mal eine Rakete über der Türkei abgeschossen. Zuvor hatte sie erklärt, ihre Position im Krieg könne sich ändern, sollte die Türkei direkt angegriffen werden.
